Treffpunkt Fahrland

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Vorstandsbericht Teil 1 (Sachbericht) zur MV am 24.02.2017

Zur Mitgliederentwicklung:

z.Z. 85 Mitglieder (davon haben der 28 Mitglieder Beitragsrückständen in Höhe von 1.057,50 €, die bereits im der Weihnachtspost angemahnt wurden) seit der letzten Mitgliederversammlung haben wir 9 neue Mitglieder gewinnen können                     

Die Hauptthemen der 6 Vorstandssitzungen waren:

  • Die Auswertung der MV 2016 und die Vorbereitung der MV 2017 und der Feierlichkeiten zum 25-jährigen Vereins- und Jugendhausjubiläums
  • Die Vereinspostsendungen und andere Veröffentlichungen auch über d. Internet
  • Die Mitgliederaufnahmen und der Umgang mit säumigen Mitgliedsbeitragszahlern
  • Das Einwerben von Spenden und die Beratung und Entscheidung zu deren Verwendung
  • Die Aktualisierung des Vereinsleitbildes
  • Die Entscheidungen zu verschiedenen Würdigungen
  • Die Personalgewinnung/ Personalentwicklung incl. der Unterstützung verschiedener KollegInnen bei Weiterbildungen, die im besonderen Vereinsinteresse sind, sowie die temporäre Anpassung der Personalschlüssel in Kita und Hort, sowie der Abschluss von zwei Aufhebungsverträgen mit bisher Angestellten, seit Februar 2017 hat unser Verein 35 Angestellte
  • Die temporäre Anmietung von Erzieherinnen von Personaldienstleistern
  • Die Anpassung der Vergütung des technischen Personals
  • Die Fortschreibung der Einrichtungskonzeptionen
  • Die Reparaturen und Investitionen in Kita, Hort und Jugendhaus aus lfd. Betrieb und aus Rücklagen der Vorjahre
  • Die Abrechnung der Zuschüsse für die drei Einrichtungen
  • Die Beantragung der erforderlichen Zuschüsse für den Betrieb der drei Einrichtungen
  • Die Beratung und Entscheidung zu den Empfehlungen des Hort– und des KITA – Ausschusses
  • Die Konfliktklärung bei Vorfällen in den Kindereinrichtungen
  • die Aktualisierung verschiedener vertraglicher Vereinbarungen
  • Die Beteiligung des Vereins an den traditionellen Ortsteilfesten

Die Räume im KJFZ wurden 14mal vermietet, davon 4 mal an den Blutspendedienst des DRK.

Wichtige Ergebnisse der Arbeit des Vereins durch seine Mitarbeiter in den Einrichtungen sowie ehrenamtliches Engagement von Mitgliedern und Helfern:

Das Kinder- und Jugendfreizeitzentrum (KJFZ)(gemäß steuerrechtlicher Bewertung: „ideeler Zweck“)

Allgemein:

  • Die in dem Bericht zur Mitgliederversammlung im Februar 2016 dargestellten Prozesse fanden in 2016/17 Fortsetzung.
  • Durch ehrenamtliches Engagement war es, wie schon in den Jahren zuvor möglich, die Ressourcen des KJFZ den Interessierten zusätzlich zu dem durch die Angestellten gesicherten Umfang zugänglich zu halten. Auch ist es gelungen, den Clubrat weiter einzubinden und so die angestrebte Beteiligung der Kinder und Jugendlichen zu ermöglichen. Die zusammen mit dem Clubrat in 2016 durchgeführte anonyme Erhebung zu den Bedarfen von Kindern u. Jugendlichen in Kooperation mit der Grundschule Fahrland wurde abschließend bearbeitet und soll unter Einbezug des Clubrates in der nächsten LQEV Berücksichtigung finde.
  • Abgesehen von der Schließzeit während der Jugendbildungs-/Ferienfahrten sowie über Weihnachten und den Jahreswechsel, sicherte das Team des KJFZ die Öffnungszeiten durch die gute transparente Organisation der Sozialarbeiter lückenlos. Das Mitwirken der beiden Kollegen in verschieden Arbeitsgruppen wie u.a. in der AG Jugendförderung, im Arbeitskreis der Kinder- und Jugendfreizeitstätten und im Regionalarbeitskreis NORD, sowie deren UnterAG´s nutzt gleichermaßen der Vernetzung und dem Austausch der Kollegen im Sozialraum und im Fachkräftebereich Potsdams und kommt zudem dem Verein bezüglich seiner Öffentlichkeitsarbeit zugute.

Öffnungszeiten:

  • Mo Verwaltung und Beratung auf Anfrage
  • Di - Do: 14.00-20.00 Uhr
  • Fr – Sa: 15.00-21.00 Uhr

Besucherzahlen:

  • Im Jahr 2016 nutzten täglich im Durchschnitt 31 Kinder und Jugendliche die Angebote und Projekte des KJFZ, wobei die Gäste (Kinder und Jugendliche) der größeren Veranstaltungen (Kindertagsfest, Martinsfest …) aber bereits mit eingerechnet sind.

Realisierte Projekte:

  • Zwei mehrtägige Ferienfahrten (als außerschulisches Bildungsangebot konzipiert) nach Prora und Hamburg mit insgesamt 28 TeilnehmerInnen im Alter zwischen 11 und 20 Jahren
  • Kooperation mit Sanssouci Gym e.V. bei der Ausstattung des Kraftraumprojektes, in deren Ergebnis sogar ein Landesmeistertitel (Brandenburg Pokal) errungen wurde, bei vier festen Wettkampfterminen- durchschnittlich 6 Teilnehmer und
  • Der für die sportliche Förderung ausgebildete Mitarbeiter des KJFZ organisierte Besucherkarten für die in Berlin stattfindende Bodybuildingmeisterschaft, welche 4 Jugendliche nutzten.
  • In Kooperation mit Frau Anastasia Batuyeva/ Leiterin der Einrichtung am Lerchensteig konnten wir auch in diesem Jahr Spenden für das Flüchtlingsheim organisieren und übergeben.
  • In Kooperation mit dem Jugendhaus Clubmitte unterstützte der für die musische Förderung ausgebildete Mitarbeiter zwei musikorientierte Projekte mit 7 TeilnemerInnen, sowie die Teilnahme der Club Band (Level Up) am Clubfestival der Landeshauptstadt Potsdam, auf dem Bassengplatz, einen Liveauftritt auf der deutsch. polnischen Jugendbühne in Seelow.
  • In Kooperation mit der Grundschule Fahrland sicherten die Kollegen zwei kreative Projekte sowie ein Beratungsprojekt mit wöchentlich mehr als 30 TeilnehmerInnen (ein extra Nachweis ist dem J-amt dazu übergeben worden)
  • Das wöchentliche Kochprojekt mit bis zu 10 Teiln.
  • Das wöchentliche Backprojekt gesichert durch die Sozialarbeiter oder als Aufgaben-/ und Lernfeld für PraktikantInnen mit 6-8 Teilnehmerinnen ist ein gerne angenommenes Mädchenprojekt.
  • Das hausinterne Musikprojekt mit 7 festen Teiln.
  • Breitgefächerte an den Interessen der Nutzerinnen und jahreszeitlichen Möglichkeiten orientierte Aktivitäten in den Ferien (u.a. Ferienbrunch,
    Ferienkinderdisco, Go-Kart-fahren in Jüterbog, Spaßbadbesuch im Schwapp in Fürstenwalde und Marienbad in Brandenburg, Tropical Island Besuch, UCI-Kino Besuch, Teiln. an Lasertag - Aktion, Klettern im in- door- Parkour und im Kletterwald)
  • Die Eltern-Kind-Gruppe mit durchschnittlich 12 jungen Müttern/ Vätern und ihren Kindern, die sich ein bis zwei Mal in der Woche im OG des KJFZ treffen
  • Die Begleitung von 1 Sozialstundenleistenden mit 100 Stunden sowie
  • Die acht SchülerInnen/ Auszubildenden, denen ein Praktikum ermöglicht wurden
  • Die Beteiligung der Teams und mehrerer Jugendlicher am Höhepunkten des Ortsteillebens, dem Kindertagsfest, Erntedankfest, Martinsfest und der Seniorenweihnachtsfeier sowie dem Julfest und dem Hortfest.
  • Die angehende Erzieherin Joelle Charlotte Selke überraschte uns mit einem sehr attraktiven Projektvorschlag mit dem Namen „Bunte Hände für Bunte Wände“ und realisierte ihn mit Kindern und Jugendlichen auf der Rückseite unseres Kraftraumes
  • Im Rahmen der Verhandlungen mit dem Jugendamt für die Bezuschussung des Kinder- und Jugendfreizeitzentrums in den Jahren 2017 und 2018 erhielten wir eine sehr positive Wertung unseres bisherigen Tuns

Der Hort / die Kita (gemäß steuerrechtlicher Bewertung: „Zweckbetrieb“)

  • Die Auslastung der Platzkapazität in der Kita beträgt durchschnittlich 90 % (+10% zu 2015) von 85 Plätzen und im Hort liegt diese bei 91 % (+3 % zu 2015) von 204 Plätzen.
  • Leider müssen wir Sie darüber in Kenntnis setzen, dass der außerordentlich hohe Zuzug junger Familien mit Kindern in unseren Ortsteil Fahrland zu einem eklatanten Engpass in der wohnortnahen Versorgung mit Kindergartenplätzen (im Krippen- und Kindergartenalter) geführt hat. Für die Erfüllung des Rechtsanspruches auf Kindertagesbetreuung ist die Landeshauptstadt Potsdam rechtlich verpflichtet (nicht unser Verein als Träger der Kita Fahrländer Landmäuse oder als Kooperationspartner der Tagesmütter). Die von unserem Verein gegenüber der Landeshauptstadt Potsdam schon im Jahr 2014 deutlich kommunizierte erwartete Zuspitzung der Situation kann durch unseren Verein mit seiner Kita und die 10 Tagesmütter nicht kompensiert werden. Von uns unterbreitete Vorschläge wurden von Potsdam nicht aufgegriffen. In der Kita-Bedarfsplanung Potsdams ist zum Jahresende 2019 die Eröffnung einer weiteren Kita hier in Fahrland aufgeführt/geplant. Bis incl. September 2018 sind aus unserer heutiger Übersicht (Febr. 2017) alle freiwerdenden Plätze in unserer Kita für Wartende, die sich auf unserer Interessentenliste befinden, reserviert. Das Gleiche gilt für die Interessentenliste bei den Tagesmüttern. Die Anzahl der Wartenden übersteigt aber schon heute die Zahl der zu vergebenen Plätze!
  • Die im Hort verortete Vorschulgruppe ermöglicht einen kindgerechteren Übergang von der Kita in die Schule als andernorts in Potsdam und wird von den Kindern als auch den Eltern ganz überwiegend als zeitgemäße auf gute Qualität der Übergangsprozesse ausgerichtete Entscheidung des Trägers beurteilt, an der wir festhalten werden
  • Die Weiterbildungen der Teams mit dem besonderen Blick auf gute Kommunikationskompetenzen und auf die Weiterentwicklung der Konzeptionen wurden engagiert fortgesetzt
  • die von der Elternschaft mitgetragenen Teamdays in beiden Einrichtungen erwiesen sich als sehr zielführend bei der Teamentwicklung
  • Kontinuierlich erfolgten weitere Investitionen in Spiel-, Beschäftigungsmaterial u. sonstige sächliche Ausstattung in beiden Einrichtungen
  • Als großen Fortschritt betrachten wir die Inbetriebnahme unseres neuen Hortspielplatzes, der wegen der Grundstückskorrekturen im November 2016 eingerichtet wurde
  • Nennenswert ist das hohe Engagement der Elternschaft im Rahmen der Ausschussarbeit und bei den Arbeitseinsätzen z.B. zum Frühjahrsputz
  • Der Krankenstand im Hort war in 2016 trotz gesundheitsfördernder Maßnahmen immer noch relativ hoch und eine besondere Belastungsprobe für die Teams
  • Der Übergang der in Tagespflege betreuten Kinder aus Fahrland zu etwa deren dritten Geburtstag in unsere Kita wird von uns gewährleistet (Plätze werden freigehalten!) und ist für Kinder und Eltern aus unserer Sicht und angesichts der Nachfrage eine ausgesprochen gute strukturelle Vorsorge, die jedoch angesichts der derzeitigen Finanzierungsgrundsätze der Stadt Potsdam für uns als Kitaträger nachteilig wirken, was wir im Jugendamt wiederholt thematisiert haben
  • Die in Tagespflege zuvor betreuten Kinder kommen andererseits meist sehr gut vorbereitet in die Kita und haben bei der Eingewöhnung kaum Probleme, das ist für die Prozesse in der Kita vorteilhaft
  • Derzeit gibt es gut 11.500,- € Elternbeitragsrückstände, das ist jedoch nur eingeschränkt aussagekräftig, angesichts der derzeit fälligen Neu-/ Nachberechnung der Elternbeiträge und sich möglicher ergebender Erstattungen

Die Kooperation mit Tagesmüttern (gemäß steuerrechtlicher Bewertung: „Zweckbetrieb“)

  • Kooperation mit derzeit 10 Tagesmüttern in Fahrland (5), Bornstedt (1), Neu Fahrland (1), Marquardt (1) und Groß Glienicke (2) mit ges. 45 Plätzen für Kinder in Alter zwischen einem und drei Jahren (wir bieten Vermittlungshilfe der Bedarfe, Koordination der Beratung und Weiterbildung, Verwaltung im Auftrag des Jugendamtes)
  • Beteiligung an dem Prozess der Qualitätsentwicklung, der Vermittlungsoptimierung des Jugendamtes und der Überarbeitung der Finanzierungsrichtlinie

Die Mitarbeit in Jugendhilfegremien (gemäß steuerrechtlicher Bewertung: „ideeler Zweck“)

  • AG Jugendförderung – ein Kollege
  • Arbeitskreis Kinder- und Jugendfreizeitstätten - ein Kollege
  • Arbeitskreis Kinderschutz  - zwei Kolleginnen
  • Regionalarbeitskreis Potsdam Nord (Sozialraum 1) – ein Kollege
  • Arbeitsgruppe Hort – zwei Kolleg_innen
  • Lenkungsgruppe zur Umsetzung des Gesamtkonzeptes Schule – Jugendhilfe – ein Kollege
  • Jugendhilfeausschuss Potsdam – ein Kollege

Weitere gemeinwesenorientierte Angebote, an deren Gelingen unser Verein mit seinen Mitgliedern und ehrenamtlichen Helfern wesentlich Anteil hatte (gemäß steuerrechtlicher Bewertung: „ideeler Zweck“)

  • Die Mitarbeit im Festkomitee des Ortsteils Fahrland
  • Unterstützung des Mühlenfestes in Fahrland
  • Das Kinderfest in Koop. der drei Einrichtungen (Jug.-Club, Hort, KITA)
  • Mitarbeit beim Erntedankfest Fahrland in Koop. der drei Einrichtungen.
  • Das Martinsfest in Koop. der drei Einrichtungen mit der Freiwilligen Feuerwehr Fahrland und der evangelischen Kirchengemeinde
  • Die Rentnerweihnachtsfeier des Ortsteils Fahrland in der Kulturscheune Marquardt mit dem Hort
  • Das Jul-Fest
  • Besuch von Kindergruppen bei SeniorInnen zu deren 70., 75., 80. usw. Geburtstag und dem Vortrag eines Geburtstagsständchens
  • Das Sommerfest in Neu-Fahrland mit der Freiwillige Feuerwehr Fahrland

In Würdigung des zurückliegenden Jahres:

Den nachfolgend benannten Mitgliedern möchten wir in diesem Jahr für Ihr herausragendes Engagement für unseren Verein besonderen Dank sagen:

  • Frau Melsene Bötticher und Herrn Dr. Ernst Bötticher
  • Michael Leithold
  • Robin Sarger
  • Peter Lück
  • Alexandra Hahne
  • Anastasia Schmidt und
  • André Wendel

Auch den Nichtvereinsmitgliedern

  • Madeleine Nützmann, Tim Granzow und Benjamin Oestreich soll für ihr hilfreiches Engagement für unseren Verein namentlich besonders gedankt sein.

In diesem Jahr möchten wir Ihnen zudem vorschlagen, das Gründungsmitglied unseres Vereins Herrn Ernst-Günter Modrow und Herrn Thomas Braun für ihr jahrelanges außerordentlich verlässliches Engagement zu Ehrenmitgliedern zu ernennen.